Engagement Zeigen

Der Newsletter der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt

 

Liebe Engagierte,

immer mehr Menschen aus der Ukraine befinden sich auf der Flucht. Die Hilfsbereitschaft in Deutschland ist groß, und die Engagierten und Ehrenamtlichen können Unterstützung dringend gebrauchen.
Deshalb haben wir die Infoseite “Ukraine - Ehrenamt hilft gemeinsamaufgebaut. Alle, die jetzt schon helfen oder dies planen, finden hier gebündelt Informationen aus Bund und Ländern. Wir nennen Anlaufstellen für Engagierte, listen Organisationen auf, die beim Ankommen helfen, und recherchieren Fördermöglichkeiten. Als Teil des Bündnisses Alliance4Ukraine unterstützen wir Angebote, die den vom Krieg betroffenen Menschen helfen. Auf der DSEEDigitalkonferenz am 21. März 2022 Ehrenamt hilft gemeinsam. Engagiert für Geflüchtete aus der Ukraine können sich Vereine und Organisationen vernetzen, beraten lassen und neue Projekte kennenlernen. Organisationen, die sich für Geflüchtete engagieren, empfehlen wir unsere Förderprogramme “ZukunftsMUT oder Mikroförderung, die ihre Arbeit unterstützen können.
Angesichts der hohen Infektionszahlen in der Corona-Pandemie heißt es weiterhin: Schütze Dich und Dein Ehrenamt! Wir stellen dafür kostenlose FFP2-Schutzmasken für Engagierte und ihre Organisationen zur Verfügung.
Wie schon im vergangenen Jahr möchten wir uns auch bei Engagierten und Ehrenamtlichen bedanken. Dieses Mal bei denjenigen, die sich ehrenamtlich gegen Antisemitismus stellen. Euch möchten wir ins Fußballstadion einladen. Gemeinsam mit der DFB-Stiftung “Die Mannschaft” verlosen wir Länderspiel-Karten für das Freundschaftsspiel Deutschland – Israel am 26. März 2022 in Sinsheim.
Am Ende noch der Hinweis auf unseren neuen Service: Ab dem 18. März 2022 steht unsere IT-Hotline für gemeinnützige Organisationen bereit. Wer Fragen rund um Soft- oder Hardwareprobleme im Verein hat, findet bei uns kompetente Ansprechpartner.
Wir freuen uns, gerade in schwierigen Zeiten gemeinsam mit Euch Engagement zu zeigen und zu stärken.

Eure Katarina Peranić und Jan Holze

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